Klinische Psychologin
Gesundheitspsychologin
Millitärpsychologin
Arbeitspsychologin
Sexualberaterin

Psychologische Praxis 
Mag. Cornelia Egger

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Waffenrechtliche Verlässlichkeitsprüfung 
gem. 1. Waffengesetz-Durchführungsverordnung (1. WaffV)

Seit 1. Juli 1997 ist in Österreich gesetzlich vorgeschrieben, dass Bewerberinnen und Bewerber um eine Waffenbesitzkarte (WBK) oder einen Waffenpass (WP) der Waffenbehörde ein psychologisches Gutachten über Ihre Verlässlichkeit vorlegen müssen. Die Motive für den Wunsch zum Besitz genehmigungspflichtiger Schusswaffen sind vielfältig. Hierzu zählen beispielsweise das Sportschießen, eine bestehende Sammelleidenschaft oder auch die Selbstverteidigung. Wichtig in all diesen Fällen ist, dass die Person verlässlich ist, sprich, nicht dazu neigt, insbesondere unter psychischer Belastung mit Waffen unvorsichtig umzugehen, diese leichtfertig oder gar missbräuchlich zu verwenden. 


Ich erfülle nicht nur die gesetzlichen Voraussetzungen derartige Gutachten zu erstellen, sondern bin auch darüber hinaus aufgrund meiner militärischen Ausbildung und meines privaten Interesses am Schießsport mit Schusswaffen vertraut. 


Im Zuge dieser Begutachtung kommen verschiedene Methoden zu Anwendung, wobei stets auf die Wissenschaftlichkeit und Eignung der Verfahren für die zu beantwortende Fragestellung Bedacht genommen wird.